„Exotisch oder logisch? Das Bedingungslose Grundeinkommen“ — Life-das Stadtmagazin im Gespräch mit Dr. Martin Sonnabend

Life - das Stadtmagazin Nummer 249 - Juni/Juli 2021

Exotisch oder logisch? Das bedingungslose Grundeinkommen

Auf dem Sofa:
Dr. Martin Sonnabend
(Rödinghausen)

Life, das Stadtmagazin. Er tritt an. Dr. Martin Sonnabend (67) aus Rödinghausen bewirbt sich in unserem Wahlkreis für die Bundestagswahl. Nichts Außergewöhnliches? DOCH. Denn der Einzelkandidat hat ein einziges Thema: Das Bedingungslose Grundeinkommen. Für dieses setzt sich der Leitende Oberarzt mit ganzer Leidenschaft ein. Und mit treffenden Argumenten. Das beweist er heute auf dem Roten Sofa.


LIFE: Martin Sonnabend, wie kommt ein Leitender Oberarzt dazu, sich für ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) einzusetzen?

Dr. Martin Sonnabend: Ich bin ja Internist und Sozialmediziner. Von daher beschäftige ich mich sehr intensiv mit den Berufen und der Leistungsfähigkeit der Patienten. Damals in meiner Funktion als Amtsarzt im Gesundheitsamt habe ich Hunderte Hartz 4-Lebensläufe kennengelernt und das hat mich sehr beschämt. Das ist würdelos, was wir mit den Menschen machen, die sehr wenig Geld verdienen und am Tropf des Staates hängen. Das müssen wir ändern.

LIFE: Und damit treten Sie als Einzelbewerber im Wahlkampf zur Bundestagswahl an. Ist das nicht so ähnlich wie Don Quichotte gegen die Windmühlen?

Dr. Sonnabend: Das ist ein schöner Vergleich. Aber ich sehe das etwas anders. In Umfragen ist über die Hälfte der Bürger für ein BGE. Zum anderen habe ich das Ziel, dass ich den Wahlkampf nutze, um den Begriff und die Bedeutung des Bedingungslosen Grundeinkommens bekannt zu machen. Kurz gesagt: Dass es Thema wird und verstanden wird. Das Besondere ist ja die Bedingungslosigkeit – nicht nur der arme Schlucker bekommt es, sondern auch der Millionär.„Ich spreche von 1200 Euro“

LIFE: Haben Sie im Wahlkampf noch andere Themen?

Dr. Sonnabend: Alle Leute, die mich kennen, wissen, dass ich mich schon mit vielen Themen beschäftigt habe. Ich war sehr aktiv in der Anti-Atombewegung, dann setze ich mich intensiv für den Umwelt-und Naturschutz ein. Aber im Wahlkampf ist das BGE das einzige Thema. Später im Bundestag muss und werde ich mit den anderen Parteien Kompromisse finden.

LIFE: Bis heute gibt es in der öffentlichen Diskussion ja kein einheitliches BGE-Modell. Von welchem bedingungslosen Grundeinkommen gehen Sie aus?

Dr. Sonnabend: Das stimmt – es gibt unterschiedliche Berechnungen. Vor 10 Jahren hat der Unternehmer Professor Götz Werner 1000 Euro monatlich vorgeschlagen. Ich spreche momentan vorwiegend von 1200 Euro. Andere sagen, es müsse 1500 Euro betragen, um die wichtigen Dinge auch wirklich zu gewährleisten. Die Lebenskosten sind auf dem Lande natürlich anders als zB in München. Es ist aber für jeden wichtig, mit dem BGE auch ein Stück gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, dass man auch mal ins Kino oder Konzert gehen kann oder zum Pizza essen.

LIFE: 1200 sind dann netto, oder?

Dr. Sonnabend: Richtig. Wenn ich im Bundestag bin, werde ich eine Expertenkommission gründen, die genau ermittelt, wie hoch es sein wird und wie wir das finanzieren. Und sie muss eine ganz wichtige Frage klären: legen wir gleich los mit einem Systembruch von heute auf morgen? Oder machen wir es gestuft, indem wir etwa erstmal mit den Kindern anfangen? Und danach als zweite Gruppe z.B. die Älteren, die ein Leben lang für uns gearbeitet haben. Und so weiter... Eins steht aber fest: wir hatten 2019 einen Sozialtransfer von über einer Billion Euro. Das ist alleine 30% unseres Bruttosozialprodukts. Da wird das BGE aller Wahrscheinlichkeit sogar günstiger.„Es wird keine Superarmen mehr geben“

LIFE: Dann überzeugen Sie uns: Worin besteht denn der große Vorteil des BGE?

Dr. Sonnabend: Der große Vorteil ist: Wir sind bis zu 1200 Euro alle gleich. Jetzt werden natürlich einige aufschreien und sagen: das ist ja Kommunismus. Nein, es hat nichts mit Kommunismus zu tun, denn ab 1200 Euro verdienen wir ja alle dazu, es ist ja nur die Basis. Wir alle wollen ja noch ein besseres Leben haben und danach gibt es genau so Ärmere und Reichere. Es wird auch weiterhin die Superreichen geben, die Multimillionäre. Aber was es nicht mehr geben wird, sind die Superarmen.

LIFE: Also bekommen alle ein Grundeinkommen. Ist dann nicht bei vielen die Motivation ganz gering, überhaupt noch arbeiten zu gehen?

Dr. Sonnabend: Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wird. In Umfragen sagen bis zu 93%: natürlich werden wir dann weiter arbeiten. Vielleicht ein paar Stunden weniger oder endlich mal in dem Job, den ich immer machen wollte. Das schafft eine größere Zufriedenheit.LIFE: Die damaligen Hartz 4-Reformen sollten die Leute ja gerade wieder in Arbeit bringen. Wenn es keinen Vermittlungszwang gibt, liegt es dann nicht nahe, zuhause auf der Couch zu bleiben?

Dr. Sonnabend: Das Kernproblem besteht doch darin, dass es später nicht mehr genug Arbeit geben wird, mit der ich die Familie ernähren kann. Schon jetzt verbreiten die großen Parteien eine Illusion, wenn sie behaupten: wir schaffen Arbeitsplätze! Natürlich wird es durch neue Technologien etc. ein paar neue Arbeitsplätze geben, aber es werden gleichzeitig Hunderttausende verschwinden. In zehn Jahren haben wir ca. 30 % weniger Jobs. Aber die Leute müssen doch von etwas leben. Aber wovon? Also muss unbedingt ein neues System her! Ich selbst habe vor 10 Jahren noch gesagt, das BGE ist eine Utopie. Heute weiß ich, es wird kommen! Eine Utopie ist in Wahrheit, wenn die Parteien sagen: Wir sorgen für eure Arbeitsplätze.

LIFE: Wer aber will dann die unbeliebten Jobs, die Dreckigen machen?

Dr. Sonnabend: Der Großteil der Jobs wird in den nächsten Jahren der Automatisierung und Digitalisierung zum Opfer fallen. Und die, die noch bleiben, müssen halt gut bezahlt werden, damit sie gemacht werden. Den verbleibenden Rest dann müssen wir alle selber machen. Das tun wir doch bereits täglich: wissen Sie, wie viel Zeit Sie jeden Tag für die ganzen unbezahlten Tätigkeiten wie Einkäufe, Kochen, Kinder erziehen, Eltern pflegen, Garten etc. verbringen? Dafür bezahlt uns keiner.„Wir brauchen endlich ein gerechtes System“

LIFE: Kommen wir zur Schlüsselfrage: Wer soll das bezahlen?

Dr. Sonnabend: Die Kosten dürften bei knapp einer Billion im Jahr liegen. Derzeit ist der Sozialtransfer schon teurer.

LIFE: Die Mittel aus dem Sozialtransfer wären also die Finanzierungsquelle?

Dr. Sonnabend: Eine denkbare. Das soll die Experten-kommission im Bundestag dann erarbeiten. Natürlich gibt es zig Steuern, mit denen man das machen könnte: etwa eine CO2-Steuer oder eine Finanztransaktionssteuer, bei der jeder Börsengang etwa 0,5 Cent kostet. Oder über die Vermögenssteuer.

LIFE: Ist es nicht ungerecht, wenn auch die Reichsten ein BGE erhalten?

Dr. Sonnabend: Genau umgekehrt ist es: erst das ist gerecht. Würde ich irgendwo einen Schnitt machen, würde ich ja Gruppen diskriminieren. Das da ist der arme Schlucker, der muss es bekommen. Und da drüben das ist der Erfolgreiche, der hat viel verdient, der braucht das nicht. So würden wir die Gesellschaft in Arm und Reich spalten. Doch wenn auch der Reiche das BGE erhält, sind alle gleich. Auch der Millionär. Wichtig ist zudem, dass das BGE am Anfang des Monats ausgezahlt werden soll. Nicht am Monatsschluss als Belohnung, sondern gleich am Anfang, damit ich dann etwas damit anfangen kann. Der Millionär wird über die Steuer dann am Ende des Monats etwas weniger haben.

LIFE: Der Sozialstaat und das Solidaritätsprinzip sind in Jahrzehnten erkämpft worden. Wäre eine Abschaffung nicht unsolidarisch?

Dr. Sonnabend: Ich vergleiche das BGE gerne mit der Einführung der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung. Als sie durch Bismarck eingeführt wurden, gab es ein großes Aufbegehren: das ist gar nicht bezahlbar, das führt uns in den Ruin! Heute würde keiner mehr in den früheren Zustand zurück wollen. Und Sonnabend sagt: in 10 Jahren ist das BGE für uns alle genau so selbstverständlich wie die gesetzliche Kranken- oder Rentenversicherung.„Wir werden gar nicht anders können“

LIFE: Glauben Sie an so viel Reformfähigkeit unserer doch sehr satten Gesellschaft?

Dr. Sonnabend: Wir werden den Druck bekommen, dass wir gar nicht anders können. Und ich will die Menschen überzeugen, was das BGE für uns alle bedeutet. Nämlich eine größere soziale Gerechtigkeit, mehr Freiheit und Unabhängigkeit, Autonomie sowie Freiraum für neue Ideen, für Start-Ups, eine bessere Geschlechtergerechtigkeit. Und schließlich bedeutet es ein qualitativ besseres Leben mit mehr Lebenszufriedenheit und Gesundheit. Wissen Sie, ich habe in meiner Klinik sehr viele Menschen, die unter dem jetzigen System leiden, die mit Burnout kommen oder depressiv werden.

LIFE: Hat Sie das Thema Soziale Gerechtigkeit schon immer umgetrieben?

Dr. Sonnabend: Ja, weil ich die Verzweiflung hautnah erlebe. Wenn mir etwa ein Patient sagt, ich habe jetzt 30 Jahre im Dreischichtsystem gearbeitet, ich kann seit 5 Jahren nicht mehr richtig schlafen, weil ich durch den Wind bin. Ich kann eigentlich nicht in den Job zurück, aber ich muss noch ein paar Jahre Geld verdienen. Wenn Sie solche Lebensläufe mitbekommen ... Oder Hartz 4-Empfänger erleben, die sich schon gar nichts mehr zutrauen und sagen, ich bin ganz unten... Die Würde des Menschen ist unantastbar und das BGE stellt gerade die Würde wieder her. Wissen Sie, jedes fünfte Kind lebt in Deutschland in Armut. Und das in einem der reichsten Länder der Welt – das halte ich nicht aus ...
„Don Quichotte wird erfolgreich sein“

LIFE: Warum versuchen Sie nicht, die Unterstützung der großen Parteien zu gewinnen?

Dr. Sonnabend: Mein erstes Ziel ist ja, über das BGE zu informieren. Ich habe inzwischen Hunderte Gespräche geführt, mit Millionären und Hartz-Vierern, mit Mittelständlern, Künstlern, Professoren oder Direktoren. Tolle Gespräche, auch zum Teil sehr kritische Fragen so wie bei Ihnen heute. Das verbessert das System, das schleift den Brillanten. Ich sehe gute Chancen, als Einzelbewerber gewählt zu werden. (Schmunzelt ...) Und Sie werden sehen, der Don Quichotte wird erfolgreich aus seiner Mühlenschlacht zurückkehren.

LIFE: Sie glauben also realistisch an einen Wahlsieg.

Dr. Sonnabend: Ja, absolut. Die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Herford sind nämlich clever, die werden nämlich den Sonnabend wählen, weil sie dann einen von sich sicher im Bundestag haben. Die anderen Kandidaten im Kreis werden ja über die Reserveliste ihrer Parteien gewählt. Den Sonnabend aber kann man über die Erststimme direkt ins Parlament wählen. Und wenn ich im Bundestag bin, werden mich die großen Parteien brauchen. Denn oft kommt es ja bei Abstimmungen auf die eine Stimme an. Man muss also mein Thema ernst nehmen.

LIFE: Jetzt wollen wir in Kurzform aber noch Ihre Vita erfahren ...

Dr. Sonnabend: Ich hatte eine schöne Kindheit in Göttingen, war damals völlig introvertiert. Dann folgte mit 15 Jahren der Wechsel nach München, wo ich plötzlich meine Extrovertiertheit entdeckte. Dort das Medizinstudium, die Zusatzausbildungen als Psychotherapeut und Sozialmediziner und u.a. eine zeitlang in einer Klinik am Chiemsee. Der Liebe wegen bin ich vor 25 Jahren dann nach Rödinghausen gekommen. Ich habe zwei Töchter und zwei Söhne, die mich jung halten. Überhaupt habe ich in meinem Wahlkampfteam derzeit mit zehn jungen Leuten zu tun, die mir zeigen, wo es bei den sozialen Medien etc. lang geht.

LIFE: Bleibt noch Zeit für Hobbys?

Dr. Sonnabend: Früher bin ich weltweit gerne gesurft, Tennis, Ski ... Heute liebe ich lange Radtouren.

LIFE: Danke für den Einblick ins BGE. Ist Ihnen noch etwas wichtig?

Dr. Sonnabend: Ein schönes Bild für mich ist folgendes: ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1200 Euro am Anfang eines Monats ausgezahlt ist wie ein gutes Frühstück am Morgen. Danach ist man gestärkt und wieder leistungsfähig. Ohne finanzielle Sorgen können wir nun wieder arbeiten bis zum Monatsende. Alle investieren in mich, damit ich frisch und kräftig bin und bleibe.

„Das Interview“ von Lara-Marie Mania und Stefan Winter.Mit Fotos von Joline Bräucker

Das Interview als PDF »


Aktuelles Archiv Juni 2021

Paul J. Ettl: In der aktuellen Ausgabe des TAU-Magazins erschien mein Artikel über das Grundeinkommen

30. Juni 2021 | Paul J. Ettl

 

Globales Grundeinkommen | Bitcoin gegen Iris-Scan: Bloomberg lüftet Schleier um Worldcoin

30. Juni 2021 | Christopher Klee

Die Frage ist, was wird mit der Veröffentlichung dieses Artikels bezweckt (JoWi)?

Worldcoin will allen Menschen ein (fast) bedingungsloses Grundeinkommen ermöglichen. Einzige Voraussetzung: Ein Scan der eigenen Iris.

Ein basketballgroßer Iris-Scanner soll ein globales, bedingungsloses Grundeinkommen ermöglichen. Das ist nicht der Klappentext eines Sci-Fi-Groschenhefts, sondern die Vision von Worldcoin, dem neuen Projekt von Sam Altman. Altman ist CEO des KI-Unternehmens OpenAI und war überdies in der Vergangenheit Präsident von Y Combinator, einem Brutkasten für Krypto-Start-ups im Silicon Valley. Dort dürfte er auch die Kontakte zu den Unternehmen geknüpft haben, die Worldcoin mit bislang 25 Millionen USD unterstützt haben. Das und mehr hat das US-Nachrichtenportal Bloomberg herausgefunden, was Sam Altman schließlich dazu bewegte, gegenüber Bloomberg aus dem Worldcoin-Nähkästchen zu plaudern.

 

Can American Cities Make the Case for a Universal Basic Income?

30. Juni 2021 | Michelle Liu

As the feds rollback Covid-19 income supports, more municipalities are experimenting with guaranteed income programs. An interview with the woman leading the movement.

Just six years ago, the idea of a city unconditionally giving its people money, with no strings attached, was unthinkable. The concept might have been popular among some anti-poverty activists and Silicon Valley entrepreneurs who believed in some kind of supplemental income from the government, but hardly any leader made it a viable policy. Now, after the economic ravages of the coronavirus pandemic made once fringe ideas mainstream, the formerly out-of-reach proposal is being experimented with across the country.

 

Europäische Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen

30. Juni 2021

Heute startet unsere Kampagne #BessereWelt.

Wir leben im 21. Jahrhundert, hier in Deutschland, einem reichen Land in der EU. Dennoch existieren nach wie vor viele soziale und (klima-)politische Brennpunkte. Alles entwickelt sich weiter, nur unser "altes" System, an dem halten wir fest, obwohl wir längst um die Konsequenzen wissen, wenn wir uns als oberste Priorität den Erhalt von Arbeitsplätzen und Wirtschaft sowie der reichsten 1 Prozent auf die Fahne schreiben.

Wir möchten euch die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens in seiner Themenvielfalt vorstellen. Wir möchten euch inhaltlich überzeugen. Wir möchten euch die Vorteile aufzeigen, die für ein anderes Gesellschaftssystem sprechen. Aber Vorsicht, es könnte besser werden.

 

Charakterchöpf – Die Vielfältigkeit der Schweiz

Juni 2021 | STRATEGIEDIALOG21

Die Schweiz ist voller Geschichten, Ideen und Inspirationen: Voller Charakterchöpf. Ein Charakterchopf ist jeder auf seine eigene Art und Weise. Es sind Leute wie Sie und ich. Jeder bringt seine Geschichte und seine Ideen mit, die inspirieren und berühren können. Was bewegt unsere Gesellschaft? Was wünschen wir uns? Worin sind wir besonders gut und was können wir noch besser machen?

Charakterchöpf lassen uns an ihren Gedanken teilhaben und geben wertvolle Impulse.

Im Juni 2021 teilen uns drei Charakterchöpf offen und ehrlich ihre Gedanken zum Thema «Siehst Du das Grundeinkommen als rückschrittliche Illusion oder fortschrittliche Notwendigkeit für eine bessere Gesellschaft?»

 

Soziale Gerechtigkeit in der Pandemie: 20.000 Euro geschenkt

28. Juni 2021 | KOLUMNE VON SUSAN DJAHANGARD

Durch die Corona-Pandemie wurde soziale Ungerechtigkeit verstärkt. Nun gibt es erste Ideen, dem entgegenzuwirken.

Steuererleichterungen. Mehr Lohn. Höheres Arbeitslosengeld. Und seit einigen Jahren auch ein bedingungsloses Grundeinkommen. Das sind die Dinge, über die wir sonst so reden, wenn die Gesellschaft durch Geld gerechter werden soll.

 

Adopting basic income scheme in Wales could improve health for all

29. Juni 2021 | Basic Income Today

The idea of a universal basic income, a form of social security aimed at providing all people with a set amount of regular income, for example £500 a month without means testing, has existed for centuries but never been fully implemented.

The report ‘A basic income to improve population health and well-being in Wales?’ considers a range of evidence and explores the potential impacts on health and well-being. It also looks into the different approaches to policy design and implementation internationally.

Report author Adam Jones, Senior Policy Officer for Public Health Wales, said: “How well a basic income scheme works would certainly depend on how it’s designed and delivered.

 

Wir stehen für eine neue Wirtschaft | Von allen, für alle. Ökologisch und sozial.

Die aktuelle Wirtschaft ist ungerecht und zerstört unsere Lebensgrundlagen.

Mit der Arbeit des Konzeptwerks wollen wir deshalb Menschen die Zuversicht geben, selbstbestimmt die Gesellschaft zu verändern. Wir verbinden soziale Bewegungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – und schaffen Lernräume für kritische Bildungsarbeit. Gemeinsam arbeiten wir an machbaren Konzepten und zeigen auf, was den Wandel blockiert.

Unser Ziel bei allem, was wir tun: Ein gutes Leben für alle.

 

Quadri finanziari per future prospettive

29. Juni 2021 | 24Plus

Come possiamo garantire che la combinazione di rallentamento della crescita e aspettativa di vita più lunga non si traduca in una qualità della vita inferiore?

A fronte della crescente longevità, si tende comunemente a pensare che la popolazione attiva sarà gravata da una percentuale via via maggiore di pensionati. I lavoratori giovani non solo vedono una quota crescente dei loro redditi destinata a supportare gli altri, ma devono anche accantonare risparmi più consistenti per far fronte all'allungamento della vecchiaia
In molte economie sviluppate è in atto un innalzamento delle età di pensionamento, ma tra i settantenni è scarsa la propensione a proseguire a lavorare ancora. Lavorare più a lungo, spendere meno, risparmiare di più, il tutto con una rete di sicurezza ridotta: è una prospettiva tutt'altro che allettante. Quali alternative esistono?

 

Auftakt zum 36. CASH Handelsforum

28. Juni 2021 | Karl Stiefel, CASH Das Handelsmagazin

Unter der Devise "Mut fassen, anders denken - denn die Zukunft ist jetzt" wurde das 36. CASH Handelsforum in St. Wolfgang eröffnet. Beim Kamingespräch behandelte der Philosoph Richard David Precht, wie Krisen unsere Gesellschaft verändern.

Rund um die Änderungen in der Arbeitswelt gibt Precht eine wichtige Rahmenbedingung mit auf den Weg: "Der technische Fortschritt schafft mehr Arbeitsplätze als er vernichtet, wenn die Wirtschaft wächst und die Kaufkraft vorhanden ist."

 

Statt im Hamsterrad drehen, lieber auf der Hängematte liegen

27. Juni 2021 | Werner Vontobel

Wir wären besser dran, wenn die Ökonomen und Wirtschaftspolitiker den Markt nicht für die ganze Wirtschaft halten würden.

upg. Wachstum und Wohlstand werden am monetären Konsum gemessen. Um diesen zu steigern, sollen wir uns Geld verdienen. Doch die Lehre der Ökonomie müsse endlich zur Kenntnis nehmen, dass viele Bedürfnisse effizienter ohne Geld befriedigt werden können. Das erläutern Werner Vontobel und Fred Frohofer in ihrem Buch «Eine Ökonomie der kurzen Wege». Wir geben hier einem der Autoren das Wort.

 

Andrew Yang May be Out, But Basic Income is In

25. Juni 2021 | STACEY RUTLAND

The concept of monthly government payments to reduce poverty and increase economic security among the poor and middle class existed long before Andrew Yang threw his hat in the ring for president.

Results of the New York City mayoral primary race are rolling in. Though it is not yet clear who the winner is, it is clear who the contenders are.

Andrew Yang, ever the pragmatist, conceded on Wednesday.

While it may be the end of Yang’s political aspirations for now, it is critical to recognize that his signature issue of basic income is here to stay—with a movement and footprint bigger than any one election or politician.

 

Roadshow 2021 | GENERATION GRUNDEINKOMMEN

25.05.2021 – 27.06.2021

 

The 2021 NABIG congress

27. Juni 2021 | Malcolm Torrys

The 19th North American Basic Income Guarantee Congress was held from the 17th to the 19th June 2021.

Videos are now available of all 35 sessions and over 100 presenters.

https://www.crowdcast.io/nabigcongress?endedPage=1

https://www.nabigcongress.com/

 

Überwachungsfantasien im Ministerium

28. Juni 2021 | Marcus Schwarzbach

Arbeitsgruppe im Forschungsministerium lässt Anwendung von Sozialkreditsystem erforschen. Debatte um Folgen, auch für den Arbeitsmarkt.

Technische Kontrollinstrumente zur Covid-19-Entwicklung in Südkorea begeisterten auch in Europa machen Regierungspolitiken, die laxen Vorschriften bei Neubauten in Katar sorgen für Zuspruch bei Bauunternehmern. Häufig werden Erfahrungen anderer Länder zur Argumentation hierzulande genutzt. Manchmal auch von höchsten Stellen. Wie das Sozialkreditsystem Chinas in der Bundesrepublik eingesetzt werden kann, lässt nun Bundesforschungsministerin Anja Karliczek untersuchen.

 

Opinion: The success of Canada’s CERB is proof a universal basic income is doable and beneficial

28. Juni 2021 | David Olive, Basic Income Today

UBI programs are a hot topic among economists and policymakers. Can it live up to its promise to eradicate poverty and solve the crisis of income inequality?

This is the season for a nationwide discussion about a universal basic income (UBI).

A UBI is a government payment that tops up family income so that it modestly exceeds the poverty line, or low-income threshold. As households are able to generate more income on their own, UBI payments are scaled back and eventually discontinued.

A UBI holds promise as our most powerful tool in eradicating poverty and solving the crisis of income inequality.

 

Warum man Geld einfach drucken kann

27. Juni 2021 | Aaron Sahr im Gespräch mit Christian Möller, Deutschlandfunk

Was man ausgibt, muss man vorher erst einnehmen, so sagt man. Aber stimmt das auch für Staaten? Keineswegs, sagt der Geldforscher Aaron Sahr. Er erklärt, warum Geld erst durch Schulden entsteht – und die schwarze Null in die Irre führt.

Fast eine halbe Billion Euro – so viel Geld wird der deutsche Staat voraussichtlich im Zuge der Corona-Pandemie mehr ausgegeben haben. Eine schwindelerregende Summe, finanziert über Staatsschulden. Umso lauter werden jetzt die Rufe nach einer baldigen Rückkehr zur sogenannten „schwarzen Null“.

 

Universelles Grundeinkommen: Weltwirtschaftsforum und Papst Franziskus sind dafür

28. Juni 2021 | Die Freie Welt

Hinweis aus Wikipedia: Die Freie Welt (freiewelt.net) ist ein zum Jahreswechsel 2008/2009[3] in Betrieb genommener Autoren-Gemeinschaftblog. Er ist in Form einer Nachrichtenseite gestaltet.[2] Das Medium ist Teil des Vereinsnetzwerks Zivile Koalition der AfD-Politiker Beatrix und Sven von Storch.[4][5]

Bereits in einigen US-Bundesstaaten erprobt: das universelle Grundeinkommen soll »wirtschaftliche Sicherheit« bieten. Auch Papst Franziskus springt auf diesen sozialistischen Wagen auf.

 

Das planen die Berliner Parteien in der Arbeitsmarktpolitik

27. Juni 2021 | Tobias Schmutzler und Sabine Müller

Vom bedingungslosen Grundeinkommen bis zum "bürokratielosen ersten Jahr" für Gründer: Die Parteien setzen auf Innovationen – streiten aber, ob Unternehmen eher Freiraum oder klare Regeln brauchen.

 

Hartz IV muss weg! | Mit Sarah-Lee Heinrich

25. Juni 2021 | Maurice Höfgen

Das Ziel der Hartz-Reformen war es, Arbeitslosigkeit mit Hartz IV unerträglich zu machen, Löhne zu drücken und Deutschland zum Exportweltmeister zu machen. Das ging zulasten der Arbeiter und Arbeiterinnen - ökonomisch, sozial und mental! Wer Hartz IV beseitigen und durch eine menschenwürdige Grundsicherung ersetzen will, muss sich mit den ökonomischen Motiven der Agenda 2010 beschäftigen!

 

Basic Income Will Increase Workers’ Bargaining Power

25. Juni 2021 | AN INTERVIEW WITH DANIEL RAVENTÓS by Àngel Ferrero, Quelle Basic Income Today

The economic consequences of the COVID-19 pandemic have brought calls for a universal basic income. While it’s no silver bullet, they can allow workers say no to the most thankless, low-wage work, providing a platform from which to rebuild our bargaining power.

The economic consequences of the COVID-19 pandemic have brought calls for a universal basic income (UBI) back into the spotlight — and so, too, criticisms of it. This is especially the case in Spain, where a more conditional “minimum living income” project introduced by the left-wing coalition government has been undermined by poor delivery and only limited take-up by those entitled to the scheme.

 

Positive Erfahrung mit bedingungslosem Grundeinkommen

25. Juni 2021 | André Maßmann

Hartz IV in der jetzigen Form abzuschaffen, lautet eine Forderung, die vor allem im Wahlkampf immer lauter wird. Eine der möglichen Alternativen ist das bedingungslose Grundeinkommen. Erste Erfahrungen damit gibt es bereits. Eine Schauspielerin sprach jetzt mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR), wie ihr die 1.000 Euro pro Monat in der schwierigen Corona-Zeit geholfen haben.


Erster Online-Parteitag. Neues Leitbild für das Bündnis!

Erster Online-Parteitag erfolgreich. Neues Leitbild für das Bündnis!

Am 29. Mai 2021 haben wir erfolgreich unseren Online-Parteitag durchgeführt. 

Die Mitgliederversammlung gab dem Bündnis Grundeinkommen ein neues Leitbild. Zudem gab es einige kleinere Satzungsänderungen und eine extra Geschäftsordnung für Online-Versammlungen. Die gefassten Beschlüsse findet ihr hier ».

Das neue Leitbild lädt nun ausdrücklich zum Mitmachen ein: Neue Mitglieder, andere Menschen und Gruppen, die sich für das Bedingungslose Grundeinkommen einsetzen sind willkommen, sich zu vernetzen und miteinander zu arbeiten.

Wir sind die Partei, die für die wichtigste soziale Frage der nahen Zukunft die Lösung anbietet, das Bedingungslose Grundeinkommen. Wir arbeiten stetig und konsequent am Thema und wir werden in Zukunft - selbstverständlich - wieder an Wahlen teilnehmen. Doch auch die Zeit zwischen den Wahlen muss genutzt werden, als der Ansprechpartner für das BGE wahrgenommen zu werden und für die Idee eines bedingungslosen Grundrechts auf Existenzsicherung zu werben.

Wer uns nicht kennt, wird uns kein politisches Mandat erteilen, also machen wir in Zukunft nicht nur Werbung für das Bedingungslose Grundeinkommen, sondern auch für uns als das Bündnis Grundeinkommen selbst!
Lasst uns den Vorteil nutzen, dass wir eine Ein-Themen-Partei sind.

Du fühlst dich angesprochen und möchtest mitmachen?

Wir freuen uns auf dich und dein Engagement!

BGE – Grundeinkommen ist wählbar!

 


Ein neues Präsidium wurde gewählt

Martin Sonnabend Bundesvorsitzender
Martin Sonnabend Bundesvorsitzender

Anfangs dachte ich: „Schöne Idee, aber leider eine Utopie!“

Dann habe ich als Arzt und Therapeut viele Hunderte von Hartz-IV-Lebensläufen kennengelernt und gesehen wie respektlos, würdelos und gnadenlos wir mit unseren Mitmenschen umgehen.

Heute weiß ich: Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) muss kommen und es wird kommen! In irgendeiner Form – mit oder ohne die BGE-Partei!

Aber:
Unsere Grundeinkommenspartei kann zu einer tragenden Säule bis zur Einführung des BGE werden – neben einigen anderen „Säulen“.

Das Bündnis Grundeinkommen hat alle Komponenten, die eine Partei dafür braucht: Aktivist*innen, Beauftragte, Landes- und Bundesvorstände, Mitglieder, Sympathisant*innen, einen regen und regelmäßigen Austausch durch zahlreiche Kommunikationsmöglichkeiten u.v.a.m.

Wenn es uns gelingt, diese Komponenten zu koordinieren, bei Bedarf Brücken zu bauen oder Kompromisse zu finden, können wir das Bündnis dazu nutzen, um das uns verbindende Thema zu verwirklichen. Ich sehe genügend Entwicklungspotential, genügend WoMen-Power, genügend demokratische Prozesse, genügend Energie und Spaß für die Sache, das eine Thema BGE effektiv zu gestalten und voranzubringen.

Mir ist sehr bewusst, was alle Aktiven bisher für das Bündnis geleistet haben und dafür möchte ich Euch vielmals danken! Wir alle können nun auf dem von Euch Geleisteten aufbauen und uns weiterentwickeln – gemeinsam auf Augenhöhe. Mit Hilfe der Kernteams, der Beauftragten, des BuVos sowie anderer ehrenamtlicher Unterstützer*innen werden wir neuen Schwung in unsere noch junge Partei bringen. Wenn wir alle zusammen dazu bereit sind und es wollen, werden wir immer stärker werden. Wir freuen uns darauf und werden weitere Mitgliederversammlungen in diesem Jahr planen, wenn wieder möglich auch BGE:open-Veranstaltungen, außerdem werden wir versuchen weitere junge Bürger*innen für die Parteiarbeit zu gewinnen, das Miteinander und die Kontakte zu Gleichgesinnten fördern, strittige Fragen diskutieren und demokratische Entscheidungen treffen.

Der BGE-Traum des Martin Luther King ist im realen Hier-und-Jetzt angekommen! Das Bündnis Grundeinkommen ist eine gesunde und vitale Partei, bereit, die nächsten Schritte zu gehen auf das uns einende Ziel hin: Ein BGE einzuführen!

Martin Sonnabend                            Rödinghausen am 20.03.2021
Bundesvorsitzender

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Detlev Lück Schatzmeister
Detlev Lück Schatzmeister

Als Gründungsmitglied liegt mir das Thema Grundeinkommen sehr am Herzen und ich denke, dass wir mit unserer Partei einen wichtigen Beitrag für dessen Promotion leisten.

Mein Wunsch ist es, dass wir künftig wieder mehr auf Menschen zugehen, viele Grundeinkommensaktivitäten unterstützen und darunter hoffentlich viele junge Menschen zum Mitmachen begeistern können, damit das nicht in einer Partei von alten weißen Männern und Frauen endet. Der Vorwurf der Männerwirtschaft steht ja schon im Raum und ich hoffe, das wird sich auf dem nächsten Parteitag ändern.

Vorab möchte ich auch einen Dank an den vorherigen Schatzmeister aussprechen, der hier sehr viel Ordnung und Struktur in die Schatzmeisterei eingebracht hat.

Als Kaufmann und Controller werde ich mein Möglichstes dazu beitragen, dass die Schatzmeisterei entsprechend fortgesetzt wird und bin sehr dankbar, dies auch mit einem stellvertretenden Schatzmeister gemeinsam machen zu können.

Als nächstes Ziel strebe ich zeitnah einen Parteitag an, der die Teilnahme möglichst vieler Mitglieder erlaubt,

  • in welchem sich auch weitere Kandidat*innen für das Präsidium präsentieren sollten,
  • in welchem wir uns über die Zukunft der Partei austauschen wollen und unsere künftigen Aktivitäten vereinbaren wollen. Dies könnte z.B. sein: BGE:open, Teilnahmen an Landtagswahlen, in jedem VHS Programm zu stehen..., aber es kann nur gemeinsam umgesetzt werden. Ich würde mich freuen.

Soviel zu den Aufgaben, meiner Motivation und den Zielen.

 

Mit bedingungslosen Grüßen

Detlev Lück
Schatzmeister Bündnis Grundeinkommen

 

 


Start Bedingungsloses Grundeinkommen in der gesamten EU

Am Freitag den 25. September startet die Europäische Bürgerinitiative (EBI) Bedingungsloses Grundeinkommen.

Ab 25. September 2020 können EU-Bürger*innen die Initiative online oder in Papierform unterstützen. Wenn EU-weit innerhalb eines Jahres eine Million Unterschriften gesammelt sind, werden sich die EU-Gremien mit der Forderung nach einem Grundeinkommen für alle EU-Bürger*innen befassen

 

Worum geht es? 

Unser Ziel ist die Einführung bedingungsloser Grundeinkommen in der gesamten EU, welche jedem Menschen die materielle Existenz und die Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe sichern. Dieses Ziel soll erreicht werden unter Wahrung der Kompetenzen, die der EU durch die Verträge übertragen wurden.

Wir fordern die Europäische Kommission auf, einen Vorschlag für bedingungslose Grundeinkommen in der gesamten EU zu machen, welche die regionalen Ungleichheiten verringern, um den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt in der EU zu stärken.

Damit soll das Ziel der gemeinsamen Erklärung des Europäischen Rates, des Europäischen Parlamentes und der Europäischen Kommission von 2017 verwirklicht werden, dass zur Bekämpfung von Ungleichheit „die EU und ihre Mitgliedsstaaten auch effiziente, nachhaltige und gerechte Sozialschutzsysteme unterstützen werden, um Grundeinkommen zu garantieren“.

 


Hurra... der Landesverband Bayern ist wieder konstituiert und aktiv.

Gute Nachrichten aus dem Bündnis Grundeinkommen.

Hurra... der Landesverband Bayern ist wieder konstituiert und aktiv.

Heute wurde ein Landesvorstand in Lindau gewählt und die Teilnahme an der Bundestagswahl 2021 in diesem Bundesland ermöglicht.

Herzlichen Glückwunsch und erfolgreiches Wirken an @Karl-Heinz Blenk (Vorsitzender), @Markus Härtl (stellvertr. Vors.), @Detlev Lück (Schatzmeister) und Peggy M.-Rosenhammer (Kassenprüferin)


Angst vor “Partei”?

  • Hast Du auch Angst die Grundeinkommenspartei würde auf einer BGE Veranstaltung das Thema Grundeinkommen vereinnahmen?
  • Du glaubst, eine Ein-Themen-Partei ausschließlich für das BGE, sei mit normalen Mehr-Themen-Parteien gleichzusetzen?
  • Du glaubst, die Mitglieder und Aktivisten im “Bündnis Grundeinkommen” sind Politiker*Innen?
  • Du glaubst, ein echtes Bündnis für das Grundeinkommen ist wichtig - oder überflüssig?
  • Petitionen (Bittgesuche) und unzählige Kleingruppen reichen? Je mehr desto besser xD

Streite mit uns 👍

Zum Beispiel hier:

BGE Hotline

Telko & Chat von und für BGE-Aktivisten.

Montags von 20:00 bis 21:00 Uhr
Video-Konferenz » mit BigBlueButton (Funktioniert im Browser)
Kontakt zu Bündnis, Netzwerk und BGE-Gruppen. Talk mit BGE-Aktivisten. Fragen zum Bedingungslosen Grundeinkommen.


Die Videokonferenz der Bündnis-Teams.

Dienstags ab 19:30 Uhr in BigBlueButton » (einfach Link anklicken). Kamera und Mikrofon sind hilfreich 😃


Der virtuelle BGE Stammtisch von Bündnis Grundeinkommen,

Donnerstags in ungeraden Kalenderwochen, ab 19:30 Uhr. Ebenfalls in BigBlueButton »

Oder in BGE-Community: www.bge-community.de