75 Prozent der deutschen BefürworterInnen direkter Volksabstimmungen wollen über ein bedingungsloses Grundeinkommen abstimmen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag des OMNIBUS für Direkte Demokratie. Schon im April 2017 hatten sich 72 Prozent der befragten Deutschen in einer Studie für die Einführung bundesweiter Volksentscheide ausgesprochen. In der aktuellen Befragung sagen nun 75 Prozent der Befürworter direkter Demokratie, die Abstimmung über ein bedingungsloses Grundeinkommen sei ihnen sehr wichtig oder wichtig. Bezogen auf die Gesamtstichprobe bedeutet das: Mehr als jede/r zweite Deutsche möchte direkt über das bedingungslose Grundeinkommen entscheiden.

„Das bedingungslose Grundeinkommen beschäftigt die Menschen – doch in der politischen Diskussion spielt es bisher praktisch keine Rolle. Das muss sich dringend ändern“, sagt Susanne Wiest, die Bundesvorsitzende der Ein-Thema-Partei Bündnis Grundeinkommen. „Aus diesem Grund sind wir mit Bündnis Grundeinkommen zur Bundestagswahl 2017 in allen 16 Bundesländern wählbar. Alle Wählerinnen und Wähler, die das Grundeinkommen wie wir als das entscheidende Zukunftsthema unserer Zeit ansehen, können am 24. September ein klares Zeichen setzen – indem sie ihre Zweitstimme dem Bündnis Grundeinkommen geben. Unser Ziel ist klar: Wir wollen das Thema endlich in den Bundestag tragen – und damit eine positive Vision für Deutschland aufzeigen.“
Die Ein-Thema-Partei Bündnis Grundeinkommen wurde am 25. September 2016 gegründet – ganz unter dem Eindruck der Volksabstimmung in der Schweiz, bei der sich im Juni 2016 bereits fast ein Viertel der Bevölkerung für die unmittelbare Einführung eines Grundeinkommens ausgesprochen hatte. „Über ein drängendes Thema wie das Grundeinkommen sollten wir direkt abstimmen können“, so Wiest. „Doch nach wie vor ist die persönliche Entscheidung bei der Bundestagswahl in Deutschland das stärkste politische Gestaltungswerkzeug. So lässt sich auch unser Angebot verstehen: Grundeinkommen ist wählbar!“
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