Hallo Europa, Grundeinkommen ist wählbar!

Wir gratulieren den gewählten Listenkandidaten Karl-Heinz Blenk, Eva Douma,  Markus Härtl, Konrad Riedel, Baukje Dobberstein, Bettina Knierim, Wolfgang Tast, Inga Beißwänger, Sabine Höntzsch sowie Ines Jancar, die für das Bündnis Grundeinkommen bei der Europawahl antreten werden.

Die Aufstellungsversammlung in Berlin wählte am 1. September die Bundesliste. Basierend auf dem Ergebnis der Online-Abstimmung durch die Community und der Abstimmung vor Ort wurden Karl-Heinz Blenk, Eva Douma und Markus Härtl auf die Plätze 1 bis 3 gewählt.

Auf dem Foto sind außerdem Konrad Riedel und Bettina Knierim zu sehen, die im Community-Prozess auf Platz 4 und 6 gewählt wurden. Ihr werdet hier in den nächsten Tagen viele weitere Infos zur Europawahl finden.

Damit das Grundeinkommen bei der Europawahl wählbar wird, benötigen wir 4000 Unterstützerunterschriften. Alle Details findest du hier

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WER WIR SIND

Foto: Felix Müller

Das Bündnis Grundeinkommen wurde gegründet, damit das Bedingungslose Grundeinkommen bei demokratischen Wahlen für alle wählbar ist.

Unser Programm findet ihr hier

Die internationale und nationale (mediale) Aufmerksamkeit zum Bedingungslosen Grundeinkommen ist so groß wie noch nie: weltweite Modellversuche (Namibia, Kanada, Brasilien, Kenia u.v.a.) waren überwiegend erfolgreich; unter anderem in Kanada, in der Schweiz, in den Niederlanden, in Schottland, Finnland, Italien und Frankreich wird das BGE (politisch) diskutiert. In Deutschland haben beispielsweise die Petition von Susanne Wiest (2008), Kampagnen wie „Erststimme Grundeinkommen“ (2013) und „Grundeinkommen ist wählbar“ (2009 und 2013) sowie die europäischen Bürgerinitiative und der Verein Mein-Grundeinkommen.de dem Thema viel Aufmerksamkeit gebracht.

Laut aktueller Umfragen hält die Mehrheit der Deutschen das Bedingungslose Grundeinkommen mittlerweile für eine gute Idee. Dem steht gegenüber, dass zwar in allen deutschen Parteien das Bedingungslose Grundeinkommen oder ähnliche Vorschläge intern diskutiert werden, aber keine der aktuell im deutschen Bundestag vertretenen Parteien sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens einsetzt. Wir sehen daher den Zeitpunkt gekommen, die jahrelange Arbeit der Initiativen und Netzwerke in die Parlamente zu tragen:

Da es in Deutschland keine bundesweiten Volksentscheide gibt, bietet sich allen Wahlberechtigten die Möglichkeit, bei demokratischen Wahlen mit einem Kreuz beim Bündnis Grundeinkommen (BGE) das Bedingungslose Grundeinkommen zu unterstützen (auch wenn eine allgemeine Wahl nicht direkt mit einer themenspezifischen Volksabstimmung vergleichbar ist).

Unser Ziel ist die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens.

Eben dieses Ziel betrifft die Gesellschaft umfassend. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen berührt viele Bereiche des politischen, gesellschaftlichen und alltäglichen Lebens. Darüber hinaus ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen eine Idee mit vielen Facetten: In Fragen des Finanzierungsmodells, der Höhe, der Umsetzung oder begleitender Maßnahmen gibt es viele verschiedene Ansätze. Deshalb muss ein Bedingungsloses Grundeinkommen ebenso vielfältig diskutiert werden.

Indem wir eine Ein-Themen-Partei sind, kann jede einzelne Stimme für das Bündnis Grundeinkommen als ein eindeutiges und nachdrückliches Ja! für die Thematisierung des Bedingungslosen Grundeinkommens in den Parlamenten erkannt werden.

Mit Hilfe der vielen UnterstützerInnen bringen wir durch die Partei das Bedingungslose Grundeinkommen auf Millionen Wahlzettel – weltweit erstmalig.

Allein das ist bereits ein Erfolg.

Jede einzelne Stimme für das Bündnis Grundeinkommen (BGE) kann dann als ein eindeutiges und nachdrückliches Ja! für die Thematisierung des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) in den Parlamenten erkannt werden. Je größer die Anzahl dieser Befürwortenden ist, desto mehr politischen Aufschwung erfährt das Bedingungslose Grundeinkommen.

Denn jede Stimme für das Bündnis Grundeinkommen ist somit ein klarer Auftrag, das Bedingungslose Grundeinkommen zielführend anzugehen: Zieht das Bündnis Grundeinkommen nach einer Wahl nicht in ein Parlament ein, kann jede Stimme trotzdem als Auftrag an die etablierten Parteien verstanden werden, sich mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen zu befassen.

Auch die dadurch mögliche mediale Aufmerksamkeit fördert die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Bereits durch unsere Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 konnten wir einen wesentlichen Beitrag zur aktuell stetig steigenden öffentlichen Diskussion über das BGE liefern.

Fast 100.000 Menschen zeigten mit ihrer Zweitstimme bei der Bundestagswahl: Wir brauchen ein Bedingungsloses Grundeinkommen!

Das Bündnis in den Medien


Wofür wir stehen

Das Bündnis Grundeinkommen setzt sich für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens ein. Ziel ist, mithilfe des Bedingungslosen Grundeinkommens allen Menschen die Existenz zu sichern und eine demokratische Teilhabe am Gemeinwesen zu ermöglichen. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen zu verstehen.

  • die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
  • einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
  • ohne Bedürftigkeitsprüfung und
  • ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.

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Um dieses Ziel voranzubringen, haben wir eine Vielzahl von Projektgruppen gebildet, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Arbeit im Bündnis sowie für das Grundeinkommen im Allgemeinen beschäftigen.

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Auf dem Bundesparteitag in Kassel wurde ein Leitbild für das Bündnis Grundeinkommen beschlossen:

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Gesichter des Grundeinkommens


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Eine Spende, die zählt: Das Bündnis Grundeinkommen schafft als bundesweit vertretene Ein-Themen-Partei Aufmerksamkeit für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) und verstärkt den gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Jede Spende hilft dabei, der Einführung eines BGE näher zu kommen.

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IBAN DE 16 5003 1000 1055 0300 02

Bank Triodos Bank
BIC TRODDEF1

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